Kassel Beschreibung Kassel  
 
   
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Kassel

Dieser Text beschreibt Kassel.


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Kassel Artikel

Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Großstadt Kassel in Nord-Hessen, andere Bedeutungen unter Kassel (Begriffsklärung).


Wappen Karte
Kassel Beschreibung Kassel Beschreibung
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Kassel
Landkreis: Kreisfreie Stadt
Fläche: 107 km²
Einwohner: 194.322 (24.06.2004)
Bevölkerungsdichte: 1.824 Einwohner je km²
Höhe: 133 m ü. NN (Fulda) bis
615 m ü. NN (Hohes Gras)
Innenstadt bei 163 m ü. NN
Postleitzahlen: 34117 - 34134 (alt: 3500)
Vorwahl: 0561
Geografische Lage: 51° 19' n. Br.
09° 30' ö. L.
Kfz-Kennzeichen: KS
Gemeindekennzahl: 06 6 11 000
Stadtgliederung: 23 Ortsbezirke
Adresse der
Stadtverwaltung:
Obere Königsstraße 8
34117 Kassel
Offizielle Webseite: www.stadt-kassel.de
E-Mail-Adresse: info@stadt-kassel.de (mailto:info@stadt-kassel.de)
Politik
Oberbürgermeister: Georg Lewandowski (CDU)
Regierende Parteien: CDU - Grüne
"Kooperation" seit Okt. 2003
Kassel Beschreibung
Kassel Beschreibung
Kassel, Blick über Kassel-Harleshausen zu dem Habichtswald mit Herkules, von NO (2003-12-24)

Kassel (bis 1926 amtlich "Cassel") ist die größte Stadt in Nord-Hessen und nach Frankfurt am Main und Wiesbaden die drittgrößte Stadt des Bundeslandes Hessen.

Kassel ist Sitz des Regierungsbezirks Kassel und des Landkreises Kassel und liegt relativ zentral in Deutschland, etwas nordwestlich des geografischen Mittelpunktes Deutschlands, nahe der Grenze zu Niedersachsen in einem Talkessel an der Fulda und unter anderem an der Autobahn- beziehungsweise Eisenbahnhauptverbindung Hannover - München A7 .

Nächst größere Städte sind Hannover, etwa 164 km nördlich, Dortmund, etwa 165 km westlich und Frankfurt am Main, etwa 190 km südlich von Kassel. Kassel bildet eines der 9 Oberzentren des Landes Hessen.

International bekannt ist Kassel vor allem durch die Kunstausstellung documenta, die seit 1955 alle 4-5 Jahre für 100 Tage dort stattfindet, zuletzt in dem Jahre 2002; aus diesem Grund bezeichnet sich Kassel seit März 1999 documenta-Stadt . Die Stadt Kassel bewirbt sich für das Jahr 2010 um den Titel der Kulturhauptstadt Europas. Die Einwohnerzahl der Stadt Kassel überschritt um das Jahr 1899 die 100 000-Grenze, wodurch sie zur Großstadt wurde.

Inhaltsverzeichnis
Buch-Tipp: Aufbau eines Ideenmanagements. Mitarbeiterbeteiligung am Veränderungsprozess Ideenmanagement für die Praxis Auf der Suche nach geeigneter Fachliteratur zu dem Thema Ideenmanagement fand ich das Fachbuch „Aufbau eines Ideenmanagements - Mitarbeiterbeteiligung am Veränderungsprozess" von Reinhard Krug. Der Autor ist seit vielen Jahren Koordinator eines Ideenmanagements in der Automobilindustrie, wodurch das Buch erfreulich...

Geografie

Kassel liegt in dem sog. "Kasseler Becken", einer Senke, die von der Fulda und den in dem Stadtgebiet mündenden Nebenflüssen und Bächen (Ahne, Drusel , Geile , Döll , Losse, Nieste und Wahle ) durchflossen wird. Die Senke wird am linken Ufer der Fulda von den Ausläufern des Habichtswaldes in dem Westen und Süden und von den Ausläufer des Reinhardswaldes in dem Norden sowie am rechten Ufer vom Kaufunger Wald und der Söhre umrandet.

Das Bild der Innenstadt wird geprägt durch den Neuaufbau nach den Zerstörungen des 2. Weltkrieges. An den Stadtrandlagen wachsen die Wohnbebauungen der umliegenden Gemeinden (insbesondere Vellmar, Kaufungen , Lohfelden und Baunatal) stets näher an das Stadtgebiet heran.

Buch-Tipp: Der König der purpurnen Stadt. wundervolle Lesestunden auf beinahe 1 Tausend Seiten!!! Rebecca Gable führt durch einige Jahre des Londoner Jonah Durham. Dieser wird trotz aller Schwierigkeiten mit seinem Vetter Rupert Hillock, der auch sein Lehrherr ist, zu einem angesehenen und reichen Tuchhändler - auch Dank seiner guten Verbindung zu dem Hof und dort speziell zu Königin Philippa....

Nachbargemeinden

Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Kassel. Sie werden in dem Uhrzeigersinn beginnend in dem Norden genannt und gehören alle - mit Ausnahme von Staufenberg, das Teil des Landkreises Göttingen in Niedersachsen ist - zu dem Landkreis Kassel:

Ahnatal, Vellmar, Fuldatal, Staufenberg, Niestetal, Kaufungen , Lohfelden , Fuldabrück, Baunatal, Schauenburg, Habichtswald.

Buch-Tipp: Die Stadt der träumenden Bücher. Ein Roman aus Zamonien von Hildegunst von Mythenmetz Eine wahrhaftig wunderschöne Libeserklärung ans Lesen! Ich muss zugeben, "Die Stadt der träumenden Bücher" ist das erste Buch, das ich von Käpt'n Blaubär-Erfinder Walter Moers gelesen habe. Lange stand ich in dem Buchladen dafür und überlegte mir, ob ich es kaufen soll. Schon die Umschlagsgestaltung gefiel mir dann doch so gut, dass ich das Buch...

Stadtgliederung

Kassel Beschreibung
Kassel Beschreibung
Kassel, Harleshausen, Ahnatalstraße, Fachwerkhaus mit massivem Erdgeschoß zweite Hälfte 16. Jahrhundert, oberhalb daneben ein Wohnhaus, wohl um 1970

Das Stadtgebiet von Kassel ist in 23 Ortsbezirke eingeteilt. Jeder Ortsbezirk hat einen Ortsbeirat mit einem Ortsvorsteher als Vorsitzenden. Die Ortsbeiräte werden alle 5 Jahre von der Bevölkerung der Ortsbezirke direkt gewählt. Der Ortsbeirat ist zu allen wichtigen Fragen, die den Ortsbezirk berühren, zu hören. Die endgültige Entscheidung über eine Maßnahme obliegt dann jedoch der Stadtverordnetenversammlung der Gesamtstadt Kassel. Innerhalb der Ortsbezirke gibt es zu dem Teil noch Stadtteile oder Siedlungen mit eigenem Namen, etwa Mulang oder Wesertor .

Die Ortsbezirke der Stadt Kassel:


  • 01 Mitte
  • 02 Süd
  • 03 West
  • 04 Wehlheiden
  • 05 Bad Wilhelmshöhe
  • 06 Brasselsberg
  • 07 Süsterfeld-Helleböhn
  • 08 Harleshausen
  • 09 Kirchditmold
  • 10 Rothenditmold
  • 11 Nord-Holland
  • 12 Philippinenhof-Warteberg
  • 13 Fasanenhof
  • 14 Wesertor
  • 15 Wolfsanger-Hasenhecke
  • 16 Bettenhausen
  • 17 Forstfeld
  • 18 Waldau
  • 19 Niederzwehren
  • 20 Oberzwehren
  • 21 Nordshausen
  • 22 Jungfernkopf
  • 23 Unterneustadt


Buch-Tipp: Die drei ???. Stadt der Vampire (drei Fragezeichen) Spannend, spannend. . . . Die Stadt der Vampire macht dort weiter, wo die letzten Bücher der Serie aufgehört haben: Sie vermittelt kurzweiligen Lesespaß um eine gut konzipierte und logische Handlung. Die angemessene, nicht zu umgangssparachlichen Dialoge, die man noch in anderen Werken vermisst hat tragen ebenso zu dem Lesespaß bei, wie die spannende...

Flächennutzung

Stand 2003: Kasseler Stadtgebiet: insgesamt 106,8 km²


  • 34,5 Prozent Gebäude und Freifläche
  • 21,6 Prozent Wald
  • 17,0 Prozent Landwirtschaft
  • 13,0 Prozent Verkehr
  • 10,0 Prozent Erholung
  • 2,0 Prozent Wasser
  • 1,5 Prozent andere Nutzung
  • 0,4 Prozent Betriebsfläche


Buch-Tipp: Gebrauchsanweisung für Rom. Besser als jeder Reiseführer Das Buch war für mich eine Offenbarung. Als Italienischdozentin und Romliebhaberin habe ich es verschlungen. Obwohl ich schon viel über Rom gelesen habe und ein Jahr lang selbst das Glück hatte, die Stadt und ihre Einwohner vor Ort in ihrem Alltag auf mich wirken zu lassen, gab mir das Buch noch zahlreiche, gut recherchierte...

Geschichte

Die erste urkundliche Erwähnung von Kassel (damals unter dem Namen Chassalla , abgeleitet von Kastell) findet sich 913. Bereits vor 1189 erhält Kassel das Stadtrecht. Landgraf Heinrich I. von Hessen nimmt in dem Jahre 1277 hier seine Residenz und macht Kassel damit zur Hauptstadt Hessens.

1567 wird nachdem Tod Philipps von Hessen in dem sogenannten Vierbrüdervergleich aus der Hälfte des hessischen Territoriums die Landgrafschaft Hessen-Kassel errichtet, zusätzlich entstehen die Landgrafschaften Hessen-Marburg, Hessen-Rheinfels und Hessen-Darmstadt. Nach dem Erlöschen zweier Linien bestehen ab 1604 noch Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt mit den gleichnamigen Haupt- und Residenzstädten.

1685 werden in Kassel etwa 1700 Hugenotten aufgenommen und für sie die Oberneustadt nach den Plänen des Architekten du Ry errichtet.

Kassel Beschreibung
Kassel Beschreibung
Kassel, Orangerie, Gesamtansicht von der Schönen Aussicht, von NNO (etwa 2003-12-18)

1803 behält Kassel die Hauptstadtfunktion in der zu dem Kurfürstentum Hessen erhobenen vormaligen Landgrafschaft Hessen-Kassel bei. Das Kurfürstentum verschwindet mit der französischen Invasion 1807 zunächst wieder von der Landkarte. Kassel ist in der sogenannten Franzosenzeit Hauptstadt des von Napoleons Bruder Jérôme regierten Königreich Westphalen.

1813 ist Kassel wieder Haupt- und Residenzstadt des wieder hergestellten Kurfürstentums Hessen. Hier bildet Kassel einen Stadtkreis und ist gleichzeitig Sitz des Landkreises Kassel. Ab 1831 nimmt der kurhessische Landtag in dem Ständehaus am heutigen Ständeplatz seinen Sitz.

1866 wird das Kurfürstentum Hessen von Preußen besetzt, welche es mit dem ebenfalls okkupierten Herzogtum_Nassau und der besetzten Freien Reichsstadt Frankfurt zur Provinz Hessen-Nassau vereinigt. Kassel verliert seine Funktion als Residenzstadt, wird aber Sitz des Oberpräsidenten der neuen Provinz. Gleichzeitig wird die Stadt Hauptstadt eines Regierungsbezirks und bleibt Sitz des nunmehr preußischen Landkreises Kassel. Sie selbst bleibt kreisfrei.

1868 wird in Kassel die Deutsche Landsmannschaft gegründet.

1870 wird Napoleon III. nach der Kapitulation am 2. September, als Gefangener in dem Schloss Wilhelmshöhe inhaftiert.

Ab 1891 ist Kassel Sommerresidenz des Deutschen Kaisers (bis 1918). Die Stadt darf daher in jener Zeit wieder ihren bis 1866 geführten Titel "Haupt- und Residenzstadt" führen.

Um die Jahrhundertwende vom 19. in das 20. Jahrhundert überschreitet die Einwohnerzahl der Stadt die 100.000-Grenze, Kassel ist Großstadt.

1933, in der Zeit des Nationalsozialismus wird Kassel "Gauhauptstadt" des NSDAP-Gaues Kurhessen.

Am Abend des 7. November 1938 werden die Synagoge und andere jüdische Einrichtungen in Kassel verwüstet, 2 Tage vor dem 9. November, dessen Pogrome als Reichskristallnacht in die deutsche Geschichte eingehen.

Am 22. Oktober 1943 wird die Kasseler Innenstadt durch einen Luftangriff nahezu komplett zerstört. Etwa 10 Tausend Menschen kommen in den Flammen und Trümmern um, über 80 Prozent der Stadt werden zerstört, darunter fast die komplette fachwerkliche Altstadt. Am Ende des 2. Weltkriegs fällt die Stadt zusammen mit der ganzen Provinz Hessen-Nassau unter amerikanische Besatzungsmacht . Diese bilden das neue Land Hessen. Kassel bleibt Sitz des Regierungsbezirks und des Landkreises Kassel und wird auch zusätzlich als kreisfreie Stadt innerhalb des neuen Landes geführt.

1949 bewirbt sich Kassel, neben Bonn, Frankfurt am Main und Stuttgart, um den Sitz des Bundestages. Am 29. November 1949 wird jedoch Bonn mit 200 gegen 176 Stimmen vom Bundestag zur provisorischen Bundeshauptstadt gewählt.

Als "Entschädigung" wird Kassel 1954 Sitz sowohl des Bundesarbeitsgerichts wie des Bundessozialgerichts. 1999, in dem Zuge der deutschen Wiedervereinigung, wird das Bundesarbeitsgericht nach Erfurt verlegt.

Am 21. Mai 1970 treffen sich, als Gegenbesuch zu dem Treffen am 19. März in Erfurt, Bundeskanzler Willy Brandt und der stellvertretende Vorsitzende des Staatsrats Willi Stoph in Kassel. Dies sind die ersten deutsch-deutschen Treffen auf Regierungsebene. Die von Willi Brandt in Kassel als Vorentwurf für ein zu schließendes Abkommen vorgelegten 20 Punkte bildeten den Rahmen für den am 21. Dezember 1972 unterzeichneten Grundlagenvertrag.

Kassel war bislang zweimal Austragungsort der Bundesgartenschau. 1955 fand diese in der Karlsaue und 1981 in der Karls- und Fuldaaue statt.

Buch-Tipp: Motorrad Generalkarte Deutschland Bielefeld, Hamm, Kassel 1:200 000 Wirklich Klasse! Die Motorrad Generalkarte Deutschland (insgesamt 20 Blätter) ist ganz auf die Bedürfnisse der Motorrad-Fahrer ausgerichtet. Sie sind offensichtlich von Motorradfahrern für Motorradfahrer gemacht. Von Leuten, die wissen, worauf es ankommt. Die 2 seitigen Karten in dem Format 10,6 x 20cm (geschlossen) und 138,8 x 40cm (offen) passen...

Eingemeindungen

Kassel Beschreibung
Kassel Beschreibung
Kassel, Wahlershausen/Kirchditmold vom Park Wilhelmshöhe (Neuer Wasserfall) nach NO (2003-12-07)

Ehemals selbständige Gemeinden und Gemarkungen, die in die Stadt Kassel eingegliedert wurden.


Jahr Orte Zuwachs in ha
1899 Wehlheiden 372
1906 Wahlershausen, Kirchditmold , Rothenditmold , Bettenhausen 1.770
1926 Gutsbezirk Fasanenhof 142
1928 Gutsbezirk Oberförsterei Kirchdetmold , Wilhelmshöhe ,
Kragenhof , Oberförsterei Elend
2.968
1936 Waldau , Niederzwehren , Oberzwehren , Nordshausen ,
Harleshausen, Wolfsanger
2.483


Buch-Tipp: Musikerwitze. Die 500 besten Musikerwitze Ein feiner kleiner Band für die Band. Jede Instrumentengruppe hat sie, jede Musikrichtung hat sie: Musikerwitze. Fast jeder der klassischen Witze über die Dummheit, Ungeschicklichkeit, Arroganz oder was auch stets der jeweiligen Gruppe hat Einzug in dieses feine Bändchen gefunden. Säuberlich nach Instrumenten geordnet, bietet das Buch für Musikerinnen...

Einwohnerentwicklung

Einwohnerzahlen nachdem jeweiligen Gebietsstand. Volkszählungsergebnisse (&sup1) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Ämter beziehungsweise der Stadtverwaltung selbst.


Jahr Einwohner
1472 4.500
1626 6.329
1773 17.311
1832 28.819
1871 46.362
1890 72.477
1895 81.752
1900 106.001
1910 153.196
16.06 1925 &sup1 171.234
16.06 1933 &sup1 175.179
17.05 1939 &sup1 216.141
Jahr Einwohner
13.09 1950 &sup1 162.132
6.06 1961 &sup1 207.507
27.05 1970 &sup1 214.156
30.06 1975 207.800
30.06 1980 195.500
30.06 1985 184.500
27.05 1987 &sup1 187.288
30.06 1997 200.400
1.01 2000 &sup1 196.211 ²
1.01 2003 &sup1 194.146 ²
1.01 2004 &sup1 194.322 ²

¹ Volkszählungsergebnis ² Webseite Kassel

Buch-Tipp: Märchenmond. Bild am Sonntag-Fantasy-Bibliothek Band 1 Ich habe ja schon viel von Hohlbein gelesen aber das war mit Abstand der beste. Eigentlich dachte ich, sei ich aus dem Alter der Märchen schon lange raus. Aber dieses Buch ist so faszinierend geschrieben, daß ich es nicht aus der Hand legen konnte. Absolut schön geschrieben. Man versinkt in eine völlig andere Welt und kann vom nicht stets so...

Religionen

Kassel gehörte vor der Reformation zu dem Erzbistum Mainz. 1526 führte Landgraf Philipp d. M. in Hessen die Reformation ein. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts verordnete der Landgraf von Hessen-Kassel, Moritz der Gelehrte, das reformierte Bekenntnis. Ab 1731 wurde auch den Lutheranern ein eigener Gottesdienst und ein eigener Geistlicher zugestanden, weil sich Hessen seinerzeit mit dem lutherischen Schweden verbündet hatte. Die Kirchenverwaltung der (reformierten) Kirche in Hessen befand sich in Kassel, doch wurden später innerhalb des Landes Hessen-Kassel weitere Konsistorien (Kirchenverwaltungsbehörden) eingerichtet (1704 in Marburg, später auch in Hanau). Die Kasseler Behörde verwaltete die reformierten Gemeinden. Erst nachdem Übergang des Kurfürstentums Hessen an Preußen (1866) wurde 1873 ein einheitliches Konsistorium für den gesamten Regierungsbezirk Kassel innerhalb der Provinz Hessen-Nassau eingerichtet. Die später mit "Evangelische Landeskirche in Hessen-Kassel" benannte Kirche vereinigte sich 1934 mit der Evangelischen Landeskirche in Waldeck zur Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck. Innerhalb dieser Landeskirche gehören die Kirchengemeinden Kassels - sofern sie nicht zu einer Freikirche gehören - zu den Kirchenkreisen Kassel-Mitte , Kassel-Ost und Kassel-West des Sprengels Kassel.

Ab 1731 gab es auch wieder katholische Gemeindeglieder in Kassel und ab 1776 wurden auch wieder Gottesdienste zugelassen, zumal der damalige Landgraf Friedrich II . selbst katholisch geworden war. Der Anteil der Katholiken vergrößerte sich danach immer, so dass sich bald auch wieder eigenständige Pfarrgemeinden bildeten. Diese gehören seit 1821 zu dem Bistum Fulda. Innerhalb dieser Diözese gehören sie heute zu dem Dekanat Kassel innerhalb der gleichnamigen Region.

Buch-Tipp: Nervenflattern Documenta VX *Es waren die ersten wirklich schönen Tage des Jahres in Kassel. Mitte Mai. Der Winter hatte sich endlos hingezogen und der Frühling endlos auf sich warten lassen. Schnee von gestern. Heute zeigten die Mädchen freie Bauchnabel und die Jungs trugen ärmellose Shirts. Seit ein paar Tagen standen Stühle und Tische vor den Cafés,...

Politik

An der Spitze der Stadt Kassel stand der Rat. Die Bürgermeister vertraten die Gemeinde gegenüber dem Rat. Die Zahl der Bürgermeister schwankte zwischen 4 und 8. Sie wurden von den Zünften und der übrigen Bürgerschaft bestellt. Die Bürgermeister hatten Sitz und Stimme in dem Rat und überwachten das Finanz- und Steuerwesen der Stadt. In dem Königreich Westfalen standen ein "Maire " und ein "Munizipalrat " nach französischem Vorbild an der Spitze der Stadt. In kurhessischer Zeit trat 1834 die hessische Gemeindeordnung in Kraft. Danach hatte Kassel einen Oberbürgermeister und einen Bürgermeister als leitenden und vollziehenden Beamten neben dem Stadtrat als mitverwaltende Instanz.

Buch-Tipp: Sternbeobachtung in der Stadt. Der Himmelsführer für Park, Terrasse und Balkon (Kosmos-Ratgeber) Gute Tipps für die Praxis Die Ausführungen Berthiers haben mir bei meinen Sternbeobachtungen in einer deutschen Großstadt gute Dienste geleistet. Neben allgemeinen, gut verständlichen Informationen für Anfänger sind es vor allem zwei Kapitel, die m. E. wirklich weiter helfen. Das eine beschäftigt sich mit der möglicherweise geplanten Ausrüstung....

Stadtoberhäupter

(seit 1821)


Buch-Tipp: Tintenherz. Tintenwelt 01 Super, Cornelia!!! Ich bin elf Jahre, heiße Hannah Schapfl und bin sehr, sehr begesitert von Tintenherz. Als ich anfing zu lesen, konnte ich mich kaum mehr losreißen. Ein super toller Fantasy-roman. Fünf Sterne reichen kaum als Bewertung. Ein solcher Schatz an Worten. Unglaublich! Die Personen, spannend und magievoll beschrieben und ihr Wesen,...

Wappen

Blasonierung: Das Wappen zeigt in Blau einen silbernen Schrägrechtsbalken. In dem linken Obereck 6 und in dem rechten Untereck 7 schräglinks gestellte silberne Kleeblätter. Die Stadtfarben sind Weiß-Blau.

Beschreibung: Die Kleeblätter als Stadtzeichen sind schon seit dem 14. Jahrhundert nachweisbar und zwar als Wasserzeichen von Papier. Auch der Schrägbalken, der früher auch als Wellenbalken zu sehen war, ist schon seit dem 13. Jahrhundert nachweisbar und bezieht sich wohl auf die Lage an der Fulda, womit man von einem "redenden" Wappen spricht. Offensichtlich ging in Kassel schon sehr früh eine bedeutende Brücke über den Fluss, weshalb er für die dortige Siedlung so bedeutend war, dass man ihn als Symbolins Stadtwappen aufnahm. Weshalb gerade 13 Kleeblätter abgebildet sind, lässt sich nicht historisch belegen.

Städtepartnerschaften

Kassel unterhält Partnerschaften mit folgen Städten:

Wirtschaft und Infrastruktur

Als ehemalige Residenzstadt wurde Kassel später Verwaltungs- und Behördensitz.

Seit dem 19. Jahrhundert gibt es vor allem Maschinenbau, speziell Lokomotiv- und Waggonbau sowie Rüstungsindustrie (Henschel, Wegmann, Credé); Komponenten des Transrapid wurden in Kassel gefertigt.

Verkehr

Kassel liegt an den Bundesautobahnen A 7, A 44 und A 49. Außerdem liegt Kassel an der Bundesstraßen B 3, B 7, B 83, B 251 , B 520. Des weiteren besitzt die Stadt ICE-Anschluss am Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe; der als Kopfbahnhof erbaute Hauptbahnhof in der Innenstadt ist nunmehr fast ausschließlich in den Regionalverkehr eingebunden.

Die Stadt verfügt über ein für ihre Größe verhältnismäßig leistungsfähiges Straßenbahn- und Busnetz. Die von der städtischen Kasseler Verkehrs-Gesellschaft (gehört zu dem Nordhessischen VerkehrsVerbund) betriebenen Bahnen fahren teilweise bis in das Umland, zu dem Beispiel nach Baunatal und Helsa . Ein weiterer Ausbau findet mit dem Stadtbahnsystem RegioTram statt, das Ende 2006 seinen Vollbetrieb aufnehmen soll. Die Streckenlänge wird dann eine Länge von 122 km haben.

Der potentielle Ausbau des vorhandenen Flughafens Calden steht in der Diskussion, da er für die Wirtschaft Kassels von Bedeutung sei, aber die Wohnqualität durch erhöhte Emissionen belasten wird.

Ferner hat Kassel einen Hafen; ab hier ist die Fulda, ein Quellfluss der Weser, als Schifffahrtsweg (durch Schleusen und Wehre reguliert) auf der Flussstrecke bis Hann. Münden durch Dampfer (Ausflugsverkehr) und Sportboote nutzbar.

Kassel verfügt über zahlreiche Radwege, die zu dem Teil mit Anforderungsampeln ausgestattet sind.

Von 1902 bis 1966 verband die Herkulesbahn den Kasseler Westen mit dem Habichtswald.

Medien

  • Tageszeitung "Hessisch-Niedersächsische Allgemeine " (HNA), bis 1975 "Hessische Allgemeine ", die 1959 aus der Fusion der "Hessischen Nachrichten " und der "Kasseler Zeitung " entstanden war.
  • Bärenreiter-Verlag. Bärenreiter ist global einer der größten Verlage für klassische Musik.

Bildung und Forschung

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Kassel Beschreibung
Kassel Beschreibung
Joseph Beuys, "7 Tausend Eichen - Stadtverwaldung statt Stadtverwaltung", Kassel, Wegmannstrasse, links Friedhof, dahinter Habichtswald klick (http://www.7000-eichen.de/)

In der Innenstadt sind aufgrund der Kriegszerstörung und der Nachkriegs-Stadtplanung ca. noch wenige historische Gebäude erhalten:

Brüderkirche (evang.) mit Renthof und Rondell, Martinskirche (evang.) mit den markanten Türmen der frühen Nachkriegszeit, Ottoneum , Marstall, Ruine des Zeughauses, Karlshospital , Druselturm , Ruine der Garnisonkirche, vereinfacht wiederaufgebaute Karlskirche (evang.), Fridericianum mit Zwehrener Turm (zeitweilig als Sternwarte genutzt), Altan des ehem. Roten Palais', Überrest der Lutherkirche mit umgebenden Grabdenkmälern.

Im sog. Vorderen Westen von Kassel finden sich eindruckvolle Jugendstil-Gebäude; dabei handelt es sich zumeist um Mietswohnhäuser mit vielfältig gestalteten Fassaden.

Siehe auch: Kunst- und Baudenkmäler der Stadt Kassel

Theater

Orchester und Chöre

  • Vokalensemble Kassel - Der 1965 von Klaus Martin Ziegler gegründete Chor führt a-capella-Werke und andere Chorwerke unterschiedlicher Epochen auf und war auch bei diversen Uraufführungen beteiligt.
  • Chor Hohes C - Der 1987 gegründete Chor singt unter anderem Jazz, Swing und Pop, lateinamerikanische und afrikanische Musik - http://chor-hohes-c.de/

Museen und Galerien

Kassel Beschreibung
Kassel Beschreibung
Fridericianum mit Zwehrener Turm, v. S (etwa 2003-12-18)

Zu den (Staatlichen Museen Kassel (http://www.museum-kassel.de/)) gehören:

  • (Schloss Wilhelmshöhe (http://www.museum-kassel.de/museum/sch/schstart.html)) in dem Bergpark Wilhelmshöhe mit
    • der Antikensammlung
    • der Gemäldegalerie alter Meister mit unter anderem Werken der altdeutsche Malerei (Altdorfer, Dürer) und vornehmlich italienische, spanische und niederländische Malerei des Barock (Tizian, Rembrandt, Hals, Rubens etc.)
    • und der Graphischen Sammlung
    • sowie vereinzelten Wechselausstellungen
  • (Neue Galerie (http://www.museum-kassel.de/index8.html)) mit Malerei und Skulptur von 1750 bis zur Gegenwart, darunter auch etlichen documenta-Ankäufen
  • (Hessische Landesmuseum (http://www.museum-kassel.de/museum/hlm/start.html)) mit Werken aus fürstlich-hessischem Besitz zu
    • Vor- und Frühgeschichte
    • Kunsthandwerk und Plastik
    • Volkskunde
    • und dem einzigartigen Tapetenmuseum
  • (Orangerie (http://www.museum-kassel.de/index9.html)) mit dem Museum für Astronomie und Technikgeschichte sowie einem Planetarium
  • Etwa 10km nördlich von Kassel, bei Calden, liegt das Schloss Wilhelmsthal aus der Zeit des Rokoko, das von überregionaler kunsthistorischer Bedeutung ist.

In der Stadt gibt es zahlreiche weitere Museen und Ausstellungsorte:

Kassel Beschreibung
Kassel Beschreibung
Kassel, Gebäude des Stadtmuseums von SO (2003-12-28)
  • Das Naturkundemuseum (http://www.stadt-kassel.de/naturkundemuseum/index.htm) in dem Ottoneum geht zurück auf die in dem Jahr 1568 gegründeten Kunstkammer von Landgraf Wilhelm IV . Zusammen mit Schaustücken aus späterer Zeit soll der Wandel in dem Verständnis der Natur in dem Laufe von Jahrhunderten gezeigt werden.
  • Das (Stadtmuseum (http://www.ass-kassel.de/projekte/stadtmuseum/)) wurde 1979 als historisches Museum gegründet. Es stellt anhand von Stadtmodellen, bildlichen Dokumenten und Alltagsgegenständen die geschichtliche Entwicklung Kassels dar; dabei steht die Neuzeit in dem Vordergrund.
  • Das (Brüder-Grimm-Museum (http://www.probuerger.de/kassel/public/produkt_detail.cfm?Produkt_ID=272)) beschäftigt sich mit der Sammlung, Dokumentation und wissenschaftlichen Erforschung zu Leben, Werk und Wirkung der Brüder Jacob und Wilhelm Grimm
  • in dem selben Gebäude befindet sich auch die Louis Spohr Gedenk- und Forschungsstätte (weblink (http://www.kassel.de/museen.pl?aktion=entry_info&id=23)) ein Museum der Geschichte des Violinspiels
  • Das (Museum für Sepulkralkultur (http://www.sepulkralmuseum.de/)) zeigt Dauer- und Wechselausstellungen zu Bestattungskultur und Totenkult.
  • Die (Caricatura (http://www.caricatura.de/Kassel/)) in dem Kulturbahnhof Kassel versteht sich als Galerie für Komische Kunst.
  • In dem (Dichterhaus Brückner-Kühner (http://museumsnacht.m-s.de/Institutionen/dichterhaus.htm)) in der Auefeldsiedlung lebten und arbeiteten die Schriftsteller Christine Brückner und Otto Heinrich Kühner von 1967 bis zu ihrem Tod 1996. Die Wohnräume sind unverändert erhalten geblieben.

Bibliotheken

Die Universitäts-Bibliothek Kassel ist ein Bibliothekszusammenschluß aus Landesbibliothek und Murhardschen Bibliothek der Stadt Kassel und den eigentlichen Bibliotheken der Universität.

Stadtbibliothek mit zahlreichen Zweigstellen.

Gärten und Parks

Kassel Beschreibung
Kassel Beschreibung
Lac in dem Park Wilhelmshöhe , unterhalb des Schlosses, nach SO (2003-12-07)

Am westlichen Stadtrand von Kassel liegt eine Parkanlage von Weltgeltung: Der Bergpark Wilhelmshöhe mit Schloss Wilhelmshöhe, der Löwenburg (Kassel) und dem Herkules, dem Wahrzeichen der Stadt. Um 1700 wurde er von Landgraf Karl als barocke Parkanlage begonnen. In dem 18./19. Jh. wurde der Bergpark teilweise zu einem englischen Landschaftspark umgestaltet. In den Sommermonaten finden dort 2 mal wöchentlich die sehenswerten Kasseler Wasserspiele statt.

Die Karlsaue ist eine ursprünglich barocke, innerstädtische Parkanlage am östlichen Fuldaufer, die bis an die Innenstadt von Kassel an den Friedrichsplatz heranreicht. Als historisch äußerst beeindruckende Parkanlage, die fast ausschließlich auf flachem Gelände angelegt wurde, beinhaltet sie zahlreiche künstich angelegte Gewässer, wie Teiche, Seen und Gräben, die ausschließlich der Entfaltung von Flora und Fauna dienen. Auf gut ausgebauten Wegen kann man die Anlage durchwandern. Über Fußgängerbrücken gelangt man in die "Fuldaaue ".

In der Karlsaue liegen zu dem Beispiel das Museum für Astronomie und Technikgeschichte und das Marmorbad in der Orangerie und die Blumeninsel Siebenbergen. 1955 fand in der Karlsaue erstmals die Bundesgartenschau statt.

Die Fuldaaue ist eine Ende der 1970er und Anfang der 1980er Jahre des 20sten Jahrhunderts angelegte innerstädtische Parkanlage am westlichen Fuldaufer. Sie ist von der Karlsaue ca. durch diesen Fluss getrennt. Als modern gestaltete Parkanlage, die fast ausschließlich auf flachem Gelände angelegt wurde, beinhaltet sie einen großen, künstich angelegten See, dessen nördlicher Teil als Naturschutzgebiet zu dem Zwecke der der Entfaltung von Flora und Fauna abgegrenzt ist und, dessen südwestlicher, größerer Teil als Naherholungsgebiet für "Wasseratten " dient. Auf gut ausgebauten Wegen kann man die Anlage durchwandern. Über Fußgängerbrücken gelangt man in die "Karlsaue ". "Buga " ist die mundartliche Nennung der Kasseler Bürger für das Gebiet der "Karlsaue " und der "Fuldaaue ", hergeleitet von Bundesgartenschau.

Gemeinsam bilden die "Fuldaaue " und die "Karlsaue " eine der größten innerstädtischen Parkanlagen und eines der weitläufigsten Naherholungsgebiete Deutschlands, im 1981 nach 1955 zu dem zweiten Mal die Bundesgartenschau in Kassel stattfand.

Im Süden der Stadt liegt der Park Schönfeld , im der Botanische Garten liegt. Der Aschrottpark ist eine Bürgerstiftung, die oberhalb der wiederaufgebauten und später umgebauten Stadthalle liegt. Der Henschelpark mit Mahnmal liegt zwischen Landesmuseum, Murhardtbibliothek und Weinberg.

Das Feuchtbiotop Heisebach liegt in dem Ortsteil Oberzwehren. Das Tannenwäldchen liegt in dem Ortsteil West. Die Dönche liegt zwischen den Ortsteilen Süsterfeld , Oberzwehren , Nordshausen und Brasselsberg .

Großveranstaltungen

  • im Sommer alle 5 Jahre : Documenta - Ausstellung für zeitgenössische Kunst
  • März/April: Frühjahrsmesse auf dem neuen Messeplatz
  • Mai/Juni: DAS Stadtfest in der Innenstadt
  • Juni/Juli/August: In dem "Kulturzelt" an der Drahtbrücke - http://www.cityzine.de/kulturzelt/
  • Juli/August: "Zissel " - das Kasseler Volksfest auf und am Auedamm
  • September (erster Samstag): Museumsnacht
  • September: Internationales Theaterfestival in dem Staatstheater
  • September: Wilhelmhöher Berg- und Lichterfest in dem Bergpark Wilhelmshöhe
  • Oktober: Kasseler Musiktage
  • November/Dezember: 2 Weihnachtsmärkte in der Innenstadt

Sport

Kassel Beschreibung
Kassel Beschreibung
Kassel, Auestadion, Nordtribüne von der Gegenseite (SW) nach NO (2003-12-06). Hessen Kassel gegen Wörsdorf 2:1 (0:1)

Fußball:

Der Fußballverein KSV Hessen hat eine bewegte Vergangenheit und hat in den 80ern erfolgreich in der 2. Bundesliga gespielt - häufig sogar um den Aufstieg. Dann folgte leider der Konkurs und der Fall in ein Fass ohne Boden. Wiederbegründet in dem Jahre 1998 spielt die Mannschaft nach 4-maligem Aufstieg in Folge wieder in der Oberliga Hessen (bis 2002/2003). Weil die Mannschaft in dem Jahr 2003 und 2004 den ersten Platz dieser Liga ca. knapp verpasste, will das Team in der Saison 2004 / 2005 einen weiteren Aufstiegsversuch unternehmen.

Eishockey:

Die DEL-Mannschaft Kassel Huskies spielt erfolgreich seit Jahren Erstliga-Eishockey - der Vizemeister von 1997.

Handball:

Traditionell ist der Sportverein Harleshausen in dem Handball gut aufgestellt.

Rudern:

An der Fulda sind zahlreiche Rudervereine beheimatet.== Wichtige Persönlichkeiten und Einrichtungen ==

Siehe in dem Übrigen Liste der Ehrenbürger von Kassel, Liste der Söhne und Töchter der Stadt Kassel.== Literatur ==

  • Kassel (http://susi.e-technik.uni-ulm.de:8080/meyers/servlet/showSeite?SeiteNr=0592&BandNr=9&textmode=true), in: Meyers Konversationslexikon, 4.Aufl. 1888-90, Bd.9, S.592.
  • Hessisches Städtebuch; Band IV 1. Teilband aus "Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte" - In dem Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterstützung des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städtebundes und des Deutschen Gemeindetages, hrsg. von Erich Keyser, Stuttgart, 1957

Weblinks

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